Förderstruktur 1.2

Aufbau von Popmusikförderung – Struktur – Organisationsentwicklung

Kurzbeschreibung:
Wie kann man auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten eine fundierte Popmusikförderung realisieren? Baden-Württemberg und Stuttgart haben es bundesweit vorgemacht. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat aktuell die Popmusikförderung massiv aufgestockt. Wie kann man von diesen erfolgreichen Beispielen lernen? Und wie kann man selbst bei weniger günstigen Finanzparametern einen ersten Einstieg in eine fundierte Popmusikförderung – sowohl auf Landesebene, als auch in den Kommunen erreichen? Wie generiert man eine nachhaltige institutionelle Förderung, die heute längst als Basis für erfolgreiche Popmusikförderung gilt, auf die Projektförderung aufbauen kann? Wie kann in Zeiten knapper Haushalte auch ressortübergreifend gefördert werden, ohne mit dem Doppelfinanzierungsverbot zu kollidieren? Wer sind die Partner? Wie generiert man die richtigen Partner?

Moderation:
• Theo Geißler – nmz / Neue Musikzeitung

Referenten:
• Dr. Dirk Hewig – ehem. Musikreferent im Bayer. StMf. Wiss, F.u. Kunst
• Farid Müller – GAL Hamburg

Impulsreferat:
• Dr. Christoph E. Palmer – Staatsminister a.D., Baden-Württemberg

Best Practice / Statement:
• Andrea Rothaug – RockCity Hamburg e.V.
• Paul Woog – Popbüro Region Stuttgart

Video

Panel 1.2

beginnt bei

Track 1   

Dr. Christoph Palmer über die Verortung von Förderung in den verschiedenen Ministerien

  0 m 00 s

Track 2

Farid Müller über die Wichtigkeit von Kreativwirtschaftsberichten

  0 m 51 s

Track 3

Dana Bauers über positive auswirkungen von Plan! Pop

  2 m 21 s

Track 4

Dr. Dirk Hewig über die Wichtigkeit der Vernetzung und Einbindung von Medien

  3 m 43 s

Flash ist Pflicht!
 
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