Wirtschaft 3.2

Livemusik in Deutschland, Big Business oder Big Bubble? Wieviel staatliche Förderung braucht das Live-Entertainment?

Kurzbeschreibung:
Kurzbeschreibung:
Macht es Sinn, die Förderung populärer Musik und der Musikwirtschaft auf die Livemusikbranche auszurichten? Kommt, wo früher hunderte Stunden in Bands investiert wurden, um diese „plattenvertragsfähig“ zu machen, nun die Suche nach der optimalen Verwertbarkeit für die Live-Entertainmentbranche? Und wenn ja, wer macht so etwas? Welche Qualitäten müssen Musikprodukte hierfür vorweisen können? Welche Strukturen sind notwendig? Wo macht es Sinn, dass Fördermaßnahmen einen solchen Prozess unterstützen und wo nicht? Ist ein Musikclub eine Spielstätte, ein Kulturbetrieb, oder doch nur eine gastronomische Einrichtung?
Wie können hier öffentliches Kulturinteresse und privatwirtschaftliche Gewinnmaximierung gut zusammenwirken? Bedeutet Förderung in einem solch sensiblen Marktsegment letztlich eine Einbahnstraße zur fast vollkommenen Subventionierung, wie in der Filmbranche?

Moderation:
• Boris Fust – Intro GmbH & Co. KG

Referenten:
• Axel Ballreich – Concertbüro Franken
• Rainer Grigutsch – Clubcommission e.V.
• Karsten Jahnke – Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH
• Olaf Danner - SKS Michael Russ GmbH

Impulsreferat:
• Jens Michow – Bundesverband der Veranstaltungswirtschaft (idkv) e.V.

Video

Panel 3.2

beginnt bei

Track 1   

Axel Ballreich über Förderung im infrastrukturellen Bereich

0 m 00 s

Track 2

Olaf Danner über sinnvolle Clubförderung

1 m 12 s

Track 3

Rainer Grigutsch über Fördermöglichkeiten für Clubs

2 m 04 s

Track 4

Jens Michow über Newcomerförderung

4 m 57 s

Flash ist Pflicht!
 
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