Wirtschaft 3.3

KreativQuartier und Szenedienstleister – Sektorale Stadtentwicklung richtig gemacht

Kurzbeschreibung:
Sektorale Konzepte und Planungsgrundlagen sind eine wesentliche Betrachtungsebene der integrierten Stadtentwicklungsplanung. Die Überarbeitung oder Vertiefung ausgewählter Themen, wie das der populären Musik und auch die Ableitung neuer Handlungsfelder stellen einen kontinuierlichen Prozess der Aktualisierung dar. Urbane Qualität und kreative Areale sind Faktoren, die urbane Räume zu einer Metropole machen. Die Dynamik in der Wechselwirkung zwischen Kunst, Musik, Ökonomie und Bildung kann diesem Prozess entscheidende Impulse geben. Doch wie ist diese Dynamik zu erreichen und was können Förderkonzepte für populäre Musik hierbei erreichen?

Moderation:
• Matthias Krebs – Popakademie Baden-Württemberg

Referenten:
• Sebastian Dresel – Stadt Mannheim
• Bernd Fesel – Büro für Kulturpolitik und Kulturwirtschaft / Kulturhauptstadt Ruhr2010
• Andreas Otto – ORWOhaus Berlin e.V.
• Kurt Reinken – Musikhaus Karostar

Impulsreferat:
• Alenka Barber-Kersovan – Arbeitskreis Popularmusik - HfMT Hamburg

Best Practice / Statement:
• Kai Thomsen – CD Kaserne Celle e.V

Video

Panel 3.3

beginnt bei

Track 1   

Sebastian Dresel über Stadtteilveränderungen durch Kreative

0 m 00 s

Track 2

Kai Thomsen über Rückkopplungen von kreativen Quartieren auf die Stadtentwicklung

1 m 20 s

Track 3

Kurt Reinken über Auswirkungen des Karostar auf die Umgebung

2 m 04 s

Track 4

Andreas Otto über die Zusammenarbeit mit dem Stadtteil Marzahn

3 m 15 s

Track 5

Alenka Barber Kersovan möchte Prozesse besser erforschen wie Szenen entstehen

4 m 25 s

Track 6

Matthias Krebs fasst die Ergebnisse des Panels zusammen

5 m 39 s

Flash ist Pflicht!
 
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