Workshop 1 Musikfonds

Macht ein Fonds für die Musikwirtschaft in Deutschland Sinn? Und wenn ja, wie?

Die Filmindustrie hat uns vieles vorgemacht - ihre Fondsmodelle haben Bewegung in die Industrie gebracht. Das große Defizit in der Musikwirtschaft und -industrie sind fehlende Mittel für die Vorfinanzierung von Produktionen. Die betroffenen Unternehmen sind nach Bankenregeln oft nicht mal KMU´s (Klein und mittelständische Unternehmen) sondern sie gehören zu den Kleinstunternehmen, deren Kreditwürdigkeit Apriori nicht gegeben ist. Dabei geht es oft um Beträge bis 50.000 EU R - Kredite zu fairen Konditionen, zeitnahe Bürgschaften und Existenzgründungs- und Sicherungsdarlehn. Wie kann Verwaltung und Politik helfen, solche Angebote, wie sie bereits von der Landesbank NRW für die Kreativwirtschaft aufgesetzt wurden, zu installieren? Wer prüft die „Kredibilität“ der Unternehmen und der Vorhaben? Welche Kriterien können angelegt werden?

Leitung:
• Dieter Gorny – Initiative Musik gGmbH

Teilnehmer:
• Christoph Büth – NRW. Bank
• Albrecht Deißner – KFW Bankengruppe
• Mike Heisel – mpag e.V.
• Manfred G. Schneider – Entertainment Finanz GmbH

Video

Workshop 1

beginnt bei

Track 1   

Albrecht Deißner über die Rahmenbedingungen von Fonds

0 m 00 s

Track 2

Christoph Büth über den Kreativwirtschaftsfonds der NRW Bank

1 m 14 s

Track 3

Manfred G. Schneider über die Wichtigkeit von Eigenkapital und Investoren

2 m 40 s

Flash ist Pflicht!
 
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