Adolar

Adolar

Name

Adolar

Mitglieder

Michael Cyris
Jan Krieshammer
Frank Mertens
Tom Mischok

Ort

Halle an der Saale

Bundesland

Sachsen-Anhalt

Genre

Rock/ Alternative/ Metal/ Punk

Label

unterm durchschnitt

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

6 (2009), 15 (2011)

Website

www.adolarband.de

Kontakt

andreas(a)untermdurchschnitt.de

Booker

adolarband(a)web.de

Tourdaten

www.adolarband.de

Kurztext

Harte Gitarren an der Schnittstelle zwischen Indie und Hardcore/Punk á la Shellac und McLusky treffen auf deutsche Texte. Rhythmus-Wechsel, enervierende Riffs, harte Drums und dazu ein Sänger der zwischen dosierter Melodiösität und unkontrolliertem Kreischen changiert. Einen sehr ungewöhnlichen und eigenen Mix haben Adolar um Sänger Tim Mischok aus Magdeburg entwickelt. So unkonventionell wie gekonnt liefern die Vier das ab, dass einem die Spucke wegbleibt. „Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre“ heißt ihr Debütalbum, das 2010 erschien.

Presseinfo

Adolar ist eine 2008 gegründete Post-Hardcore-Band aus Leipzig und Halle (Saale). Adolar wurde am 21. Januar 2008 gegründet. Die vier Bandmitglieder kommen ursprünglich aus Stendal, Bismark und Salzwedel in der Altmark (Sachsen-Anhalt). Der Bandname kommt ist einer ungarischen Zeichentrickserie entliehen (Adolars phantastische Abenteuer), in welcher der junge Träumer Adolar Métzgar mit seiner aufblasbaren Gummi-Rakete Abenteuer im Weltall macht.


2009 erschien die Vinyl EP Planet Rapidia auf unterm durchschnitt in einer Auflage von 500 Stück. Nach 3 Monaten war diese ausverkauft. Zum Song Mariokart Vs Kettcar wurde ein Video gedreht, welches in den ersten Wochen über 10.000 Mal abgerufen wurde.


2010 tourte die Band durch ganz Europa – England, Frankreich, Tschechien, Österreich, Schweiz und Deutschland. Am 5. März erschien das Debütalbum Schwörende Seen, Ihr Schicksalsjahre!, welches in einer Kirche aufgenommen wurde. Die Schallplattenkritik findet einerseits begeisternde wie auch verhaltene Worte. Dies wird nirgendwo deutlicher als beim Intro Magazin, einerseits meint man: „[...] Das hier kommt alles bisschen zu glatt. Zu stampfbeinig. Poliert-rockige Mehrwertproduktionen fetzen einfach nicht, ey!“ Redakteur Christian Steinbrink veröffentlicht zeitgleich beim Nillson Fanzine sein Review und nennt Adolar „[...] eine der vielversprechendsten hiesigen Rockbands der letzten und kommenden Jahre.“ Im Juni 2011 veröffentlicht das Intro nun eine ltd. Edition 7“ Picutre Vinyl der Band. Slam Magazine (Österreich) schreibt: „Mit ihrem Debüt beweisen Adolar, dass man auch mit deutschen Texten eine ernstzunehmende und mit dichter Stimmung versehene Scheibe vom Stapel lassen kann und ziehen damit an etlichen deutschsprachigen Bands vorbei, die genau an diesem Anspruch gescheitert sind.“Ein großes November Special im Sally*s Magazin sowie Supportshows für My Chemical Romance in Berlin und Jupiter Jones in Köln verdeutlichen den Aufwärtssog, in welchem sich Adolar befinden.


Wir wollen das Erhabene in die AJZ´s bringen – Gitarrist Michael Cyris Adolar machen vor nichts halt – ihre Musik ist ein einziger globaler Mash-Up aus Pop, Hip Hop, Elecronica, Jazz, Klassik, hymnischen Rock und wüsten Post-Hardcore.

 
+