Aloha From Hell

Alex Amsterdam

Name

Aloha From Hell

Ort

Sailauf

Bundesland

Bayern

Genre

Rock/ Alternative/ Metal/ Punk

Label

Sony Music

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

03 (2008)

Kontakt

karl(a)brainzone.de

Kurztext

Für Aloha from hell begann die Karriere mit dem Gewinn des Bravo Bandnewcomer Contest 2007. Daran gekoppelt war ihr erster Plattenvertrag beim Major Sony. Der engagierte die Prinzen und HBlockx-Produzenten Wende und Rennefeld für die erste Single. Ihren auf die Charts ausgerichteten Pop-Rock-Sound im Stile von Nickelback und Die Happy bescherte dem Quintett besonders in Japan eine große Fangemeinde und in der Heimat räumten sie 2009 den Comet als „Beste Durchstarter“ ab.

Presseinfo

Aber hallo!?! Für einen derart steilen Karrierestart wie ihn die Rock-Shootingstars Aloha From Hell soeben hingelegt haben müsste eigentlich verschärfte Anschnallpflicht gelten. Gleich mit ihrer ersten Single, der super-catchy Radio-Rocknummer „Don’t Gimme That“, machten sich Vivi, Moo, Andi, Feli und Max zunächst unbekümmert in den Airplay-Charts breit (Top 100!), rockten anschließend auf schwerster (N-)Rotation im Clip-Programm von VIVA und bretterten dann ungebremst in die Top 30 der offiziellen Verkaufs-Charts. Der rasante Kickstart brachte den blutjungen Aschaffenburger dabei nicht nur jede Menge neuer Fans in Deutschland ein, auch international grassiert der AFH-Virus bereits gewaltig: Eine halbe Million Musikfans aus aller Welt besuchten bereits die MySpace-Seite der Band. Mehr als 1,5 Millionen sahen sich das Aloha-From-Hell-Debütvideo auf YouTube an  - und das in gerade mal drei Monaten (!).   

Doch dass die Fünf, die im vergangenen Jahr u.a. den „BRAVO Bandnewcomer Contest“ abgeräumt hatten, mit dem Smash „Don’t Gimme That“ ihr (Hit-)Pulver noch lange nicht verschossen haben, zeigen sie mit der fast schon beängstigend perfekten Follow-Up-Single „Walk Away“. Die Stadion-taugliche Gänsehaut-Ballade „Walk Away“ entstand unter der Regie der Chart-erprobten Produzenten Alex Wende und René Rennefeld (u.a. Die Prinzen, H-Blockx) an musikhistorischer Stätte: In den legendären Berliner Hansa-Studios! Dort spielten bereits Ikonen wie Depeche Mode, Lou Reed und David Bowie Meilensteine der Rock- und Pop-Geschichte ein. Aloha-From-Hell-Sängerin Vivi über die neue Single: „Es ist ein absolut emotionaler Song, sowohl Text als auch Musik gehen richtig unter die Haut. Wenn eine Beziehung keinen Sinn mehr macht, ist es besser zu gehen  bevor man den anderen noch mehr verletzt.“   

Das Video zu „Walk Away“ wurde jüngst am berühmten El Mirage Dry Lake bei Los Angeles gedreht - hier entstanden bereits Clips von U2 („Vertigo“) und Madonna („Frozen“). Für die jungen Musiker war der Trip in die Heimat des Rock’n’Roll ein atemberaubendes Erlebnis - und das nicht nur wegen der Dreharbeiten in spektakulärer Kulisse. Neben extensivem R’n’R-Sightseeing in der Stadt der Engel gaben die fünf Aschaffenburger auch ein Interview nebst Unplugged-Live-Performance bei einem der größten Rocksender der Gegend: Indie 103.1 - dort moderieren auch musikalische Schwergewichte wie Sex-Pistols-Gitarrist Steve Jones, Dave Navarro (u.a. Jane’s Addiction, Red Hot Chili Peppers), Henry Rollins und Bandmitglieder von Guns N’ Roses ihre eigenen Shows.   Lediglich unterbrochen von einigen Festival-Terminen (u.a. Energy In The Park) nahm die Band in den zurückliegenden Wochen im Berliner Kult-Studio auch ein gutes Dutzend weitere Songs auf: Die Tracks ihres Debütalbum „No More Days To Waste“! Auf etwaige gemeinsame Favoriten unter den zwölf Songs können sich die Musiker so kurz nach Abschluss der Aufnahmen kaum einigen. „Jeder hat da so seine Lieblingslieder“, erklärt Gitarrist Moo. Besonders stolz ist man allerdings u.a. auf den Song „Wake Me Up“, die älteste Komposition im Aloha-From-Hell-Repertoire. Sie entstand bereits 2006, dem Gründungsjahr der Band und kam u.a. im Finale des siegreichen Newcomer-Contests zum Einsatz. Das Stück handelt von einem jungen Mädchen, das ungewollt schwanger und obendrein von ihrem Partner im Stich gelassen wird. „Der Song behandelt ein Thema, das einige junge Mädchen betrifft“, erklärt die Sängerin und Frontfrau, „ich glaube, eine solche Situation wäre für mich ein Albtraum, aber ich würde versuchen, mich nicht unterkriegen zu lassen. Mädels, ein Tipp: Glaubt nicht immer alles, was euch die Jungs so erzählen. “      

Dass die Band ihre Texte ausschließlich in englischer Sprache verfasst, war für die Mitglieder von vorne herein klar. „Die Musik, mit der wir groß geworden sind und die wir heute hören, ist englischsprachig“, erklärt Vivi, „da war es völlig logisch, dass wir nicht deutsch singen. Außerdem kann ich auf Englisch viel besser zum Ausdruck bringen, was ich sagen will.“. Eine Entscheidung, die ohne Zweifel große Vorteile mit sich bringt – denn auch in zahlreichen anderen Ländern erfreut sich die Musik der Band (u.a. dank MySpace) rasend wachsender Beliebtheit. Mittlerweile gibt es dreißig (!) internationale Fanclubs und Supporter-Websites, u.a. in Polen, Ungarn, Norwegen, Frankreich, Spanien, Portugal, Italien, Russland, Weißrussland, Schweiz, der Tschechischen Republik, Österreich und den USA. Dass ihre Musik oft mit internationalen Top-Acts verglichen wird, ehrt die Band zwar - musikalisch passt der Vergleich mit den diversen Jungs-Rockband-mit-Sängerin allerdings meist nicht. Selbst hören die fünf Shootingstars u.a. Rock/Alternative-Bands wie Fall Out Boy oder Genre-Klassiker wie Dios „Holy Diver“. Aber auch hierzulande finden sich Künstler, die es der Band angetan haben. Viviens großes Vorbild ist Sängerin Marta Jandová von Die Happy mit der sie gern einmal zusammen auftreten würde – am liebsten gleich bei „Rock am Ring“ oder „Rock im Park“…   Gut möglich, dass der Traum schon zeitnah in Erfüllung geht – immerhin werden Aloha From Hell nicht nur von ihren zahlreichen Fans mit Zuneigungs-Bekundungen überhäuft, auch von „offizieller Seite“ erhalten Vivi, Moo, Andi, Feli und Max vermehrt Anerkennung. So wird die Band u.a. mit dem Nachwuchspreis „Bayerischer Löwe“ ausgezeichnet, der im Rahmen der Popkomm in der Landesvertretung des Freistaates überreicht wird. Darüber hinaus wurde die Band für den Jetix-Award nominiert. Prominentes Lob gab es derweil u.a. von ihren internationalen Label-Kollegen Leona Lewis und Madcon, mit denen Aloha From Hell jüngst auftraten. Alles wichtige Puzzlesteine auf dem Weg zur (zunächst) nationalen Karriere, deren Zielsetzung die Band (zunächst) noch sehr moderat formuliert. „Wir wollen uns im Musikbusiness etablieren und dort möglichst lange bleiben“, erklärt Moo. Die nächsten Schritte: Der zweite Hit („Walk Away“), das Debütalbum („No More Days To Waste“) und – die erste eigene Tour.

 
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