Café Jazz

Café Jazz

Name

Café Jazz

Mitglieder

Steve Kuhnen
Alexander Henke
Friedrich Steinke
Jan-Philipp Schneider
Bernhard Stiehle

Ort

Dresden

Bundesland

Sachsen

Genre

Pop

Label

Soundso

Fördergegenstand

Produktion

Förderrunde

14 (2011)

Website

www.cafe-jazz.de

Kontakt

info(a)sound-so.de

Booker

 

office(a)vagabondvillage.de

Tourdaten

www.cafe-jazz.de/tourdaten.html

Presseinfo

Der Anfang ist immer wieder schön.

Die leuchtenden, noch etwas ungläubigen Gesichter, wenn sie am Ende alle anderen abgehängt haben. „Jeden Stein der uns im Weg steht mitnehm’" – die Jungs hat die Sammelleidenschaft gepackt: 2. Platz beim BEAT 2006, Sieger beim BEAT 2007 und BANDCLASH Sachsen 2008, schließlich LOCAL HEROES 2008 im bundesweiten Wettbewerb. Nach kurzer, intensiver Studioarbeit liegt die erste eigene CD auf dem Tisch. Jetzt geht es richtig los, große Dinge können geschehen.

Am Anfang steht eine Freundschaft, die zwischen Jan und Friedi.

Friedi hat da schon ein paar Jahre Schlagzeugunterricht, Jan improvisiert am Klavier, singt, textet. Noten sind nicht wichtig. 2003 spielen sie bei „Jugend jazzt!“ und räumen gleich den 2. Preis ab, sie sind gerade 12 und 15. Am Anfang stehen vor allem Boogie Woogie und Blues und die verschiedensten Gelegenheiten für Gigs, zu dritt mit Saxofonist Steve, dann zu viert mit Alex an der Gitarre. Immer wieder begeisterte Menschentrauben. Sie sind frisch und witzig und strahlen eine unglaublich entspannte Spielfreude aus.

Am Anfang steht ein Wunsch, ein Traum: ein Instrument zu spielen.

Ein Fünfjähriger am Schlagzeug? Träume sind meist größer als man selbst: Friedis Arme und Beine sind zu kurz, also wächst er rein in sein Instrument. Am Anfang stehen auch elterliche Ambitionen: Bei Steve ist es „musikalische Früherziehung“ mit Flötenunterricht. Später sieht der Achtjährige in einem Comic ein cooles Instrument. Die große Schwester erklärt, es ist ein Saxophon. Das soll es sein. Das Instrument ist fast so groß wie er selbst, und auch hier: zu kurze Finger. An seinen Träumen kann man wachsen.

Am Anfang steht viel harte Arbeit, ein ernstes, ein leidenschaftliches Spiel.

Jeder von ihnen ist unterwegs auf seiner eigenen musikalischen Reise, die schließlich zur gemeinsamen wird. Die Band, im Herbst 2006 mit Abbo am Bass komplett, entfaltet sich im intensiven Zusammenspiel, wird ein lebenslustiger, wacher, eigenwilliger Organismus. Das sieht man auf der Bühne, das ist es, was das die Leute im Saal mitreißt. Die Winner-Story beginnt. Es ist schön, vom Anfangen zu erzählen.

„Das ist die Welt, die Du Dir gewünscht hast“ – eine herrliche Leichtigkeit des Seins macht sich breit. Da ist Entdeckerlust auf die nahe liegenden Dinge, „die kleine Insel im Garten“, und die großen Ziele – „Der Weg ist hart, doch er ist für uns gemacht“ – und sie wissen, dass sie nicht allein unterwegs sind.

Fünf Jungs aus einem Nest in der ostdeutschen Provinz, das doch mitten in Europa liegt, in ihren Songs liegt Überschwang und ein bisschen Melancholie, die Sonne scheint. Guter Stoff zum Losgehen.

 
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