Volkan Baydar

Name

Volkan Baydar

Mitglieder

Volkan Baydar

Ort

Hamburg

Bundesland

Hamburg

Genre

Pop

Label

Go Jimmee

Fördergegenstand

Produktion

Förderrunde

18 (2012)

Website

www.volkan-baydar.de

Kontakt

management(a)volkan-baydar.de

Booker

mareike.dohse(a)go-jimmee.com

Tourdaten

Presseinfo

Wenn Wunderkinder erwachsen werden

Vor zwölf Jahren veröffentlichte Volkan Baydar mit seinem damaligen Partner Vince Bahrdt ein bahnbrechendes Album: „In Love With A Dream“ wurde mit Platin ausgezeichnet und markierte den Start in eine lange, erfolgreiche Karriere. Und nebenbei drückte es aus, worum es Volkan Baydar wirklich geht. Er will seinen Traum nicht nur leben, sondern ihn auch lieben. Musik ist bei ihm und in ihm seit er denken kann, sie ist das, was man landläufig eine Sandkastenliebe nennt.

Der lange Weg zum Erfolg

Andere spielen mit Bauklötzen – der 1971 in Hamburg als Sohn türkischer Eltern geborene Volkan Baydar saugt schon früh Musik auf, genau wie er es noch heute – als Erwachsener und reifer Künstler – automatisch macht. Im zarten Alter von sechs Jahren beginnt er mit dem Klavierspielen. Er verliebt sich in das Instrument, wenn er darauf spielt, wird der Junge zum „Vulkan“. Soul, Jazz, Rhythm and Blues liebt er früh. Und auch, wenn er sich noch nie musikalisch festlegen ließ, zwei Wunderkinder begeistern ihn besonders: Stevie Wonder und Ray Charles. Auch Volkan ist schon als Teenager vielseitig, auch er komponiert eigene Stücke und interpretiert diese. Er ist 20 Jahre alt, als er im Hamburger Stadtmagazin Oxmox die Anzeige einer Soulband liest, die händeringend einen guten Sänger sucht. Aus dem Bandprojekt wird zwar nichts, doch 1992 entsteht daraus das Duo Orange Blue. Was dann folgt, sind steinige Jahre harter Arbeit. Volkan Baydar jobbt als Taxifahrer, als Musicaldarsteller und als Enfant terrible in einer Produktionsfirma. Er zieht nach New York, wo er Schauspielunterricht nimmt und viel von amerikanischen Musikern lernt. Seine Liebe zur Musik, zum Soul, wird noch intensiver.

Zwei besondere Farben: Orange and Blue

Orange Blue putzt die Türklinken der Plattenfirmen, wird regelmäßig abgewiesen – aber im Jahr 2000 gelingt der Durchbruch: Die Single „She’s Got That Light“ avanciert zum Riesenhit, das dazugehörige Album „In Love With A Dream“ auch. 2001 wird Orange Blue in der Kategorie „Bester Newcomer“ für den Echo nominiert – und startet durch: Die zweite Single „Songs Of Liberty“ wird Teil des Soundtracks zum Disney- Filmhit „Dinosaurier“, mit dem Song „The Sun On Your Face“ untermalt die Gruppe einen echten Hollywoodklassiker – „America’s Sweethearts“ mit Julia Roberts und Catherine Zeta-Jones. Bis 2007 veröffentlicht das dynamische Duo vier Alben.

Der Volkan brodelt – Raum schaffen für die Zukunft

Nach dem Ende von Orange Blue geht Volkan Baydar auf musikalische Spurensuche, entdeckt viele Klänge der Welt und auch die eigenen Wurzeln: Für das Album „Aristo And Friends“ komponiert er nicht nur, er singt zum ersten Mal auch auf Türkisch. Und er tritt im türkischen Fernsehen auf – in der angesagten „Beyaz Show“. Volkan Baydar bleibt ständig fleißig und kreativ: Sein Song „Always Sun In My Heart“ ist zur Erkennungsmelodie des Internetportals Wetter.com geworden, und mit „Soul Initiations“ veröffentlichte er eine EP mit fünf wunderbar soulig swingenden Tracks. Der Künstler sieht sie als eine wichtige Fingerübung für das demnächst erscheinende neue Album „Raum schaffen“.

Er hat dafür Lieder komponiert, die seine komplette Stimmbandbreite herausfordern. Songs, die mit Leichtigkeit einen Kino-Blockbuster untermalen könnten („I Breathe“ & „Liebst Du mich wirklich?“). Aber auch funkige Töne, die den Zuhörer Chapeau ziehen lassen und bei denen man sich Volkan bildhaft vorstellen kann, wie er im Studio steht und mit dem ganzen Körper Einsatz zeigt („If You Ain’t Got Love In Your Heart“).
Er gibt coolen rockigen Sounds den letzten Schliff („Standing On The Edge“ & „Der schönste Mensch“) und jede Menge leicht flockigen Pop die richtige Luftigkeit („Raum schaffen“). Alles unterstützt mit echten und teilweise exotischen Instrumenten.

Dass er dabei zwischen Englisch und Deutsch wechselt, merkt man gar nicht mehr. Es findet sich auf der Platte sogar eine Prise Türkisch („I Love Istanbul“, ein Duett mit dem türkischen Superstar Atiye). Und dann weiß man, dass es stimmt: Musik ist eine universelle Sprache!

 
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