D.E.P.

D.E.P.

Name

D.E.P.

Mitglieder

Stefan Schmidt
Arne Eckholdt
Tobias Jensen
Jens Krabbenhöft

Ort

Kiel

Bundesland

Schleswig-Holstein

Genre

Rock/ Alternative/ Metal/ Punk

Label

Coast Rock

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing

Förderrunde

09 (2010)

Website

www.dep-online.de

Kontakt

stefan(a)coast-rock.de

Booker

mike(a)coast-rock.de

Kurztext

Das Punk-Quartett D.E.P. (Dog Eared Pages) aus Kiel legt 2008 mit „Jolly punker“ ein komplett englischsprachiges Debüt vor. Doch dann die Kehrtwende. Nachdem ihr erster deutschsprachiger Song „Sonne“ mehrere Monate im Burger-King- Radio läuft, folgt der Entschluss: Ab jetzt wird nur noch deutsch getextet und die Band ist über den Entschluss glücklich: Viel ausdrucksstärker und authentischer geht es auch musikalisch zur Sache. Dass ihr melodischer Powerpop auf dem zweiten Album „Ob sie es wollen oder nicht“ noch an Drive gewonnen hat, dürfte auch an Revolverheld-Produzent Arne Neurand liegen, der ihnen als Produzent zur Seite stand.

Presseinfo

 D.E.P. (Dog Eared Pages) zeigen sich in Bezug auf ihr neues Album „Ob du’s willst oder nicht“ von ihrer sturen Seite. Doch diese Sturheit entstammt keineswegs einem unreifen Dickschädel, sondern vielmehr einem intakten Selbstbewusstsein, das sich die vier Nordlichter bis heute erspielt haben.

Über 300 Konzerte auf kleinen und großen Bühnen, ein musikalisches Engagement für die Kampagne „Don’t Drink And Drive“ und eine mehrmonatige Präsenz des Songs „Sonne“ im „King Channel“, der die Gäste in bundesweit 700 Burger King-Filialen unterhält, zieren bislang den Lebenslauf des Quartetts aus Kiel.

Ein neuer Eintrag folgt nun mit „Ob du's willst oder nicht“ – ein Dutzend Songs aus der besten Powerpop-Schmiede, vorproduziert und abgemischt von Arne Neurand, der die Klänge von Subway To Sally, Revolverheld und Montreal schon auf Vordermann brachte.

Optimiert wurde auch das Songwriting, und zwar in Sachen Vielseitigkeit, wie Sänger und Gitarrist Stefan zu berichten weiß: „Wir haben die Songs sich selbst entwickeln lassen. Auf diese Weise ist das neue Album stilistisch freier geworden.“ Während der Vorgänger „Believe“ noch mit einfach gehaltenem Poppunk aufwartete, entdeckten D.E.P. bei der Arbeit an „Ob du’s willst oder nicht“ ihren Facettenreichtum – und ihre neue Vorliebe für den komplett deutschsprachigen Gesang.

Fühlte sich die Band einst der Internationalität und der Coolness halber den englischen Texten verpflichtet, so sorgte das Selbstbewusstsein für ein Umdenken. „Mit dem Gedanken spielten wir schon öfter, und wir haben es beispielsweise mit „Sonne“ auch ausprobiert. Die Resonanz war absolut positiv, zudem fühle ich mich beim Schreiben deutscher Texte einfach ausdrucksstärker“, begründet Stefan den Wechsel mit dem Gefühl, die Aufmerksamkeit sei einfach höher. Angesichts der neuen Songs, die auf grandiose Weise Spielfreude, Dynamik und Gefühl auf einen Nenner bringen, müssen D.E.P. zwangsweise mit vielen offenen und hoch erfreuten Ohren rechnen..

ob sie es wollen oder nicht!

 
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