Georg auf Lieder

Bandname

Name

Georg auf Lieder

Ort

Berlin

Bundesland

Berlin

Genre

Pop

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing

Förderrunde

Runde 22 (2013)

Website

www.facebook.com/georgauflieder

Kontakt

guy(at)spike-management.de

Booker

georg-auf-lieder(at)hotmail.de

Tourdaten

www.facebook.com/georgauflieder/events

Presseinfo

Es ist Sommer in Berlin. Der hektische Verkehr drängelt sich durch die Straßen. Touristenmassen ziehen über den Alexanderplatz und aus der Ferne hört man einen Mann mit seiner Gitarre. Je näher man der S-Bahnunt erführung kommt, umso lauter wird die Musik. Ein paar Menschen haben einen Kreis gebildet und hören dem Riesen mit der sanften Stimme und dem Seiteninstrument aufmerksam zu. Der geöffnete Gitarrenkoffer liegt vor ihm. Darin befinden sich ein paar Geldstücke und eine handvoll CDs, auf denen der Name „Georg auf Lieder“ mit krakeliger Handschrift geschrieben steht. Georg auf Lieder ist Hamburger - mit Leib und Seele. Der Sohn einer Bolivianerin und eines Deutschen verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend in und um St. Pauli. Ein prägendes Umfeld, keine Frage.

Doch nach 23 Jahren in der gleichen Stadt war ein Kurswechsel unvermeidbar, der Umzug nach Berlin vor einem Jahr somit nur eine logische Konsequenz. Doch als „Singer Songwriter“ hat man es in einer Stadt, in der an jeder Straßenecke die Konkurrenz lauert, nicht gerade einfach. Was macht man also um sich von der Masse abzuheben? Man verzichtet auf sämtliche klischeebeh aftete Persiflage à la Rosamunde Pilcher, greift die Melancholie des Alltags auf, steht zu seinen Schwächen und macht sie zu seinen Stärken. Georg auf Lieder erzählt die großen und kleinen Geschichten des Lebens: verpatzte Dates, gebrochene Herzen, und manchmal werden in seiner Welt sogar Hähnchenteile zu geflügelten Liebesbeweisen. Da fühlen sich beide Geschlechter gleichermaßen verstanden. Männer, weil sie denken: Endlich bringt es mal jemand auf den Punkt. Und Frauen, weil sie wieder Hoffnung haben dürfen, dass auch die Männer nicht immer so stark sind, wie sie es nach außen hin vorgeben.

Ständiger Begleiter dieser Erzählungen ist die samtig-raue Stimme, die im ersten Augenblick so gar nicht zu dem großen Mann mit den gestreiften Hemden passen mag, an die man sich aber von Song zu Song immer mehr verliebt und ihr aufmerksam zuhört, bis die Gitarre verklingt und es wieder ruhig wird auf dem Alexanderplatz.

 
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