Hello Gravity

Name

Hello Gravity

Mitglieder

Michael Zitzelsberger
Thomas Zitzelsberger
Felix Koch
Simon Popp

Ort

Aresing

Bundesland

Bayern

Genre

Pop

Label

Dienje Music

Fördergegenstand

Produktion

Förderrunde

18 (2012)

Website

www.hellogravity.com

Kontakt

mail(a)dienje.com

Booker

mail(a)dienje.com

Tourdaten

www.hellogravity.com/HG/Live.html

Presseinfo

Nach den Sternen greifen und noch viel weiter!“

Die junge Band Hello Gravity veröffentlicht im Sommer 2011 ihr Debütalbum. Für sie ist es schon jetzt ein richtiges Wunderkind. Kurz bevor die vier Jungs aus Schrobenhausen und Umgebung aus einem Seiteneingang die Bühne betreten ist es ganz still. Ein kurzes „Hallo“ und schon erklingen die ersten Akkorde ihres neuen Songs und die energiegeladene Sho...w kann beginnen. Kennengelernt haben die vier sich in der Schule.

Mike (Voc) und Tom Zitzelsberger (Bass), Simon Popp (Drums) und Felix Koch (Guitar, Backvoc) verbindet seit jeher neben ihrer Musik auch eine tiefe Freundschaft. Fragt man sie nach der Bedeutung ihres Namens, so erklären sie das „Hello“ als eine freundliche Anrede, die weltweit Menschen verbindet. „Gravity“ steht zum einen für Bodenhaftigkeit, zum anderen steht es allerdings auch dafür, die Regeln der Gravitation zu brechen und nach oben zu streben.

Letzteres beschreibt die Einstellung der Band wohl am besten, ununterbrochen an ihrer Musik zu arbeiten und immer das Beste aus ihren Songs zu holen. Für die vier ist Musik nämlich nicht nur eine Leidenschaft, sondern auch eine Form sich auszudrücken, sozusagen ein emotionales Ventil. Ihre Songs beruhen meist auf gemeinsamen Erfahrungen und behandeln Themen, mit denen sich jeder identifizieren kann. Ihre Musik ist nicht nur von ihrem jugendlichen Image geprägt, sondern ist zugleich auch kompromisslos erwachsen und metaphorisch. Einer bestimmten Kategorie lässt sie sich trotzdem nicht zuordnen, denn sie ist etwas eigenes, das für sich steht.

Dass diese Musik wirklich Potential hat, merkte auch Produzent Ron Flieger und lud die Jungs 2010 für Probeaufnahmen zu sich ins Studio ein. Tom kann erzählen, wie Flieger auf sie aufmerksam wurde und es klingt wie aus dem Bilderbuch: Auf einer Party traf die Band zufällig auf den Produzenten und gab ihm gleich eine CD von ihnen. Lange lag diese dann nicht auf seinem Schreibtisch, denn schon im selben Sommer begannen die Arbeiten für das erste Album.

„Wunderkind“ haben sie es getauft, weil es das für sie ist. „Es gibt so viele Bands auf dem Markt, aber dass wir gesigned wurden und die Möglichkeit haben unsere Musik auf diesem hohen Niveau aufzunehmen ist einfach für uns ein Wunder!“ sagt Felix und seine Augen leuchten dabei. Wunderkind, ein Wort welches nicht nur in der deutschen, sondern auch der englischen Sprache entstammt, war für sie der einzige Name der in Frage kam. Denn auch wenn ihre Texte auf Englisch sind, so möchten sie doch ihre Wurzeln bewahren und nicht verleugnen, dass sie eine deutsche Band sind. Dieses Album, an dem sie über einen langen Zeitraum zusammen gearbeitet haben, gab den Jungs die Möglichkeit über sich hinauszuwachsen.

Es steht dafür, dass sie es aus der Kleinstadt in die große Welt schaffen wollen mit ihrer Musik, so wie es einst Mozart gelang. Wobei das mit der Welt natürlich metaphorisch zu sehen ist, aber so sind „Hello Gravity“, sie greifen nach den Sternen und noch viel weiter! Das Album, kann somit als ihr Kind gesehen werden, dem sie ihre ganze Hingabe widmen und welches ihnen sehr am Herzen liegt, denn „nicht wir als Band sind das Wunderkind, sondern unser Album“, betont Mike.

Das Album, welches zehn Songs umfasst, ist musikalisch ein Konzeptalbum mit klarer Linie, sehr beatlastig, tanzbar mit ein wenig versteckter Melancholie und stets melodiösem Gesang. Die Melodie ist ihnen immer schon wichtig gewesen und so arbeiten sie intuitiv an Songs, schreiben gemeinsam die Texte, die auch schon mal poetisch sein dürfen und feilen solange an ihnen bis sie endlich zufrieden sind. Gern lassen sie sich auch inspirieren, wie zum Beispiel für den Song „Carlotta“. Eine Woche segeln auf der Adria und ein Besuch in der wunderschönen Stadt Venedig, in der sie sich verliefen, ließ sie auf ein Mädchen treffen, das ihnen nicht nur den Weg durch die labyrinthischen Gassen der Stadt nach Hause zeigte, sondern ihnen damit auch zur Inspiration für den Song verhalf.

Ob beim Songwriting, im Studio oder auf der Bühne, keiner versucht sich in den Vordergrund zu drängen und sie sind immer offen für jeden aus der Band. „Musik schreibt man einfach zusammen!“, sagt Simon, „wir wünschen uns doch alle das Gleiche, nämlich dass unsere Musik die Menschen erreicht!“ Das tut sie auf alle Fälle, denn was man auf der Cd hört, kommt live genauso gut rüber und schafft es stets die Masse in Euphorie zu versetzen. Auch wenn sie schon seit einiger Zeit Bühnenerfahrung haben, so ist jeder Auftritt für sie immer noch etwas Besonderes. Da kribbelt es in der Haut und sie merken wieder warum sie das tun, was sie tun.

„20 seconds long I felt that shiver“ singt Mike am Anfang ihrer ersten Single „River of Love und das drückt wohl alles aus. Der erste Moment auf der Bühne, die ersten zwanzig Sekunden vor Beginn des ersten Songs, zeigen ihnen, warum sie Musik machen, nämlich weil sie damit ein gutes Gefühl verbinden und dieses an das Publikum abgeben können.

 
+