HGichT

Name

HGichT

Mitglieder

Björn Schirmacher
Sascha Schreibvogel

Ort

Seevetal

Bundesland

Niedersachsen

Genre

Electronic / Dance / Disco

Label

Tapete Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

10 (2010)

Website

www.hgicht.de

Kontakt

sascha(a)hgicht.de

Booker

sebastian(a)tapeterecords.de

Tourdaten

www.hgicht.de

Kurztext

Fremd-Schämen ist hier Konzept. Bei dem Youtube- Klick-Wunder HGichT geht es weniger um Musik und mehr um die Inszenierung. Mit hochstehenden schwarzen Haaren, Raver-Brille, Garfield Pullover und baby-blauen Shorts rennt HGichT durch Berlin und raved mal am Alexanderplatz, mal im Regierungsviertel oder am Kudamm. Das Gehampel und Gezappel ist mit Techno- Beats unterlegt und die Texte kann man nur mit einem Wort zusammenfassen: irre. HGichT schlägt damit in die gleiche Kerbe wie das Two-Hit-Wonder Alexander Marcus. Entweder man lacht drüber oder man hört lieber richtige Musik.

Presseinfo

HGich.T performen ihre Hits "Hauptschuhle", "Tutenchamun" oder auch "Tripmeister Eder" auf eine Art und Weise, die Sie nicht vergessen werden und auch nicht vergessen wollen. Sie definieren die Worte "Rave", "Freiheit (der Kunst)" oder "Freakout" nicht neu, sondern sie definieren sie. Härtester Hardtrance trifft auf eine unheimliche Zauberwelt. Die derben Briten von The Prodigy wirken neben HGich.T wie die Bewohner des Meerschweinchendorfes im Hamburger „Hagenbecks Tierpark“ neben einem einhörnigen Säbelzahntiger, bei dem man nicht weiß, ob er gerade gute oder schlechte Laune hat. Na ja, ist ja auch ein neues Jahrtausend. Ihr nennt es Gaga, wir nennen es Liberty.

Endlich hat das Generve und Gebettel ein Ende. Nachdem HGich.T sowohl in Jugendzentren als auch in Stadttheatern und auf Off-Bühnen für Hysterie (in den Jugendzentren), für Erstaunen (in den Theatern) und für Furore (in beiden gleichermaßen) sorgten, standen die Telefone und Faxgeräte bei tapete records nicht mehr still. Raver und Galeristen, ehemalige Besucher des Front und ehemalige Besucher des Tunnels, Mover und Shaker, Skins und Punx, Teens und Twens, ja sogar ein New Yorker Banker, der einen illegal aus dem Netz gesaugten HGich.T-Track bei der Farewell Party seines Geldinstituts hörte (ohne Flachs!) wollten wissen, ob von ihren Helden endlich ein Tonträger erscheint. Und wenn ja, wann, ob Vorbestellungen möglich sind etc. Nun ist "es" soweit: das erste Album (nach dem Vorab-Schmankerl „Hallo Mama“ in Form einer 12’’ EP im Winter 2009) der im Speckgürtel der Freien und Hansestadt Hamburg ansässigen Revue-Truppe wird dieser Tage bei tapete records veröffentlicht.

Es beheimatet 13 ausgesuchte Tracks, darunter die Kulthits "Tutenchamun" und "Hauptschuhle". Hunderttausende YouTube-Nutzer, die staunend die von HGich.T in Eigenregie hergestellten Kurzfilme ansehen („Tutenchamun“ mit bisher über einer halben Million Aufrufe) fragen sich: "Funktionieren HGich.T eigentlich auch, wenn man die charismatischen Künstler nicht sieht? Und wie spricht man HGich.T eigentlich aus?“ Und außerdem denken sie sich: “Nie wieder will ich dem Blick eines Schallplattenverkäufers ausgesetzt sein, nachdem ich einen Bandnamen oder Plattentitel falsch ausgesprochen habe, zum Beispiel: "Habt ihr von Chicago Vau Ih Ih?"
Zu Frage Numero zwo: HaGehIchTeh. Zu Frage Numero eins: Ja! Abwechslungsreich und verstörend sind Texte und Musik, die Mischung aus Goa Techno, Old School Techno, Old School Tekkno, NewTek sowie Hörspielcharakter lässt niemanden kalt, ob man die Scheibe nun im Kreise seiner Lieben, beim Junggesellen/-innen-Abschied, in der Zappelbude oder einfach mal im Büro auflegt.

Das Spannende, das Uneindeutige und das Unheimliche, das Trippige, das Reale und die Liebe zum Detail sowohl in der Musik als auch in der Show und in den Charakteren HGich.Ts machen die Hamburger zu einer der interessantesten neuen Bands. Und Fragen wie "Meinen die das ernst?", "Ist das nicht total bescheuert?" oder "Hat man denen am Ende Hasch in die Cola getan?“ wurden in der inzwischen schon langen Geschichte der Popmusik sehr vielen Leuten gestellt, welche sich später als anerkannte Künstler in schlossähnlichen Anwesen dem Trunke oder bizarren Hobbys hingaben.

 
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