I-Fire

I-Fire

Name

I-Fire

Mitglieder

Robert "Raw" Schlepper
Fritz "Free" Kschowak
Nils "Dub-Ill-You"Wieczorek
Marcus Arnold
Valentin Heinrich
Anton Soetrisno
Andreas Feldmann
Nils Nöhden
Niklas Ulrich

Ort

Hamburg

Bundesland

Hamburg

Genre

Soul / Funk / Rap / RnB / Hip-Hop / World/ Music Reggae

Label

I-Fire Empire

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing

Förderrunde

07 (2009)

Website

www.i-fire-sound.com

Kontakt

carina_kaiser(a)themillfactory.com

Booker

Rosegarden Entertainment

Tourdaten

www.i-fire-sound.com

Kurztext

Hamburger Reggae-Impressarios, die im Jahr 2004 über gemeinsame Sessions im Stadtteil Bergedorf zusammenwachsen. Die alten Musikerkumpels Rawbird und Free bilden den Kern der vielköpfigen Truppe. Mit Bläsersektion, Keyboards und Bass wählt I-Fire eine klassische Bandstruktur für ihre Sets mit deutschen Texten, Jamaika- Riddims und Anleihen beim Hip-Hop. Nach kontinuierlicher Bühnen- und Festival- Präsenz erscheint 2007 ihr erstes Album. „Vom Schatten ins Licht“ definiert I-Fires entspannten Umgang mit dem Genre und weist den Weg in die Zukunft, den sie mit „Bigger, better, hotter“ im Frühjahr 2010 rasant fortsetzen.

Presseinfo

Neun Leute, ein Sound, eine Stadt: Hamburg. Nordisch by Nature? Keineswegs! Stattdessen immer die Sonne im Blick. Genau diese Komponenten prägen den typischen I-Fire-Sound! Originär, international und verdammt kraftvoll! Ska-lastige Bläsersätze vermischen sich mit Dancehall-Tunes. Reggae-Flows treffen auf stilsichere Riddims’n’Rhymes und superbe HipHop-Beats. Provokante Texte und jede Menge positive Vibes voller Energie. This is the sound of I-Fire!

 

Und genau dieser Groove weht direkt aus Hanseatien quer übers Land. Hier in Bergedorf, einem im Südosten des bekannten norddeutschen Stadtstaates gelegenen Stadtteil, formierte sich bereits im vierten Jahr der letzten Dekade des aktuellen Millenniums eine Truppe, welche die etwas altbackene Bezeichnung "Mitmach- Reggae" keineswegs scheut. Im Gegenteil: Wo immer die I-Fire-Mannschaft, sei es im kleinen Club oder im Rahmen eines größeren Open-Airs, eine Bühne betritt, ist Spaß für die Akteure und deren Publikum angesagt.

 

Robert 'Rawbird' Schlepper, einer der drei Sänger der Band, und sein Kollege Fritz 'Free' Kschowak, bildeten anfangs die Keimzelle, aus der später einmal I-Fire wachsen sollte. Die beiden, zu jenen Zeiten als “Raw'n'Free” miteinander unterwegs, begegnen bei Aufnahmen in einem Hamburger Studio dem Gitarristen Marcus Arnold. Den ersten Sessions folgte bald die Idee zu einem gemeinsamen Offbeat- Projekt. Dieses wuchs mit seiner Bekanntheit. Mehr und mehr befreundete Musiker gingen an Bord des Schiffes, das auf den Namen I-Fire getauft werden sollte. So teilten sich Raw und Free ihre Arbeit am Mikrofon inzwischen mit dem Bremer Nils 'Dub-Ill-You' Wieczorek, die Drums übernahm Andreas Feldmann, der nach Exkursionen in Hardrock und Blues sein Herz für die jamaikanische Volksmusik entdeckte. Posaunist Nils Nöhden, ursprünglich aus der Jazz-Ecke stammend, stellte gemeinsam mit Niklas Ulrich an der Trompete die Bläsersektion. Auch an den Keyboards fand sich ein alter Bekannter – Valentin Heinrich. "Auf der Suche nach einem Live-Projekt und dem Wunsch, meinen musikalischen Horizont noch zu erweitern, traf ich Raw, dem ich bereits im Kindergarten begegnet bin.", erinnert sich Valentin, der sich bis dahin vorwiegend in elektronischen Gefilden bewegte. Mit Anton Soetrisno am Bass war die Truppe schließlich komplett.

 

I-Fire unterziehen ihre Mixtur aus deutschen Texten, jamaikanischen Riddims und unüberhörbaren HipHop-Einflüssen ausgiebigen Live-Tests. In den Jahren 2006 und 2007 absolvieren sie Show um Show, stehen dabei auch bei namhaften Festivals wie dem “Chiemsee Reggae Summer” auf der Bühne und erarbeiten sich neben einem Ruf als energiegeladene Performer auch eine amtliche Fangemeinde.

 

Und diese Gemeinde schreit nach einem Album: I-Fire nehmen 2007 in Eigenregie ihr Debüt "Vom Schatten Ins Licht" auf und gründen hierzu das bandeigene Label “I-Fire Empire”. Zur Veröffentlichung kommt es dann im März des darauf folgenden Jahres und inzwischen steht mit Rough Trade auch ein professioneller Vertriebspartner in den Startlöchern. Auf satten zwölf Tracks beweisen die Hamburger Jungs neben einem Gespür für die Roots und einem Blick für unterhaltsame Geschichten im Alltäglichen, dass der Bierernst auch dann im Schmuckkästchen bleiben darf, wenn man sich auf einer Mission befindet. Die gelingt mit einem Augenzwinkern und umhüllt von entspannenden Kräuterdämpfen schließlich gleich doppelt lässig. Weiterhin wird getourt, was das Zeug hält: Es folgen Festival-Auftritte u.a. beim “Summerjam”, beim “Dockville Festival”, dem “Lunatic Festival”, beim “Fusion” sowie auf dem “Karneval der Kulturen” und der “Fête de la Musique” in Berlin.

 

Und jetzt 2010: I-Fire rüsten auf zum zweiten Streich. “Bigger, Better, Hotter” heisst das neue Longplayer-Monster, das passend zu den ersten Frühlingsstrahlen losgelassen wird. Begleitet von jeder Menge Live-Aktivitäten und natürlich dem vollen, fetten I-Fire-Sound!

 
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