Alexandra Lehmler Quintett

Alexandra Lehmler Quintett

Name

Alexandra Lehmler Quintett

Mitglieder

Alexandra Lehmler
Daniel Prandl
Matthias Debus
Max Mahlert
Farouk Gomati

Ort

Mannheim

Bundesland

Baden-Württemberg

Genre

Jazz/ Experimental

Label

Jazz´n´Arts

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

14 (2011)

Website

www.a-l-q.de

Kontakt

melanie(a)aufklang.de

Booker

mail(a)alexandralehmler.de

Tourdaten

www.a-l-q.de/Termine.html

Presseinfo

Alexandra Lehmler (Alt- und Sopransaxophon, Bassklarinette), 1979 in Bad Ems an der Lahn geboren, ist Absolventin der Musikhochschule Mannheim und vertiefte ihre Studien bei Bernd Konrad, Stuttgart, und am „Conservatoire National Supérieur“ in Paris.

Schon auf die Achtjährige übt das Saxophon Anziehungskraft aus, aber auf anraten ihres Lehrers nimmt Lehmler zunächst fünf Jahre Klarinetten-Unterricht. Als sie sich endlich ihrem Trauminstrument zuwendet, entwickelt sich ihr Talent rasend schnell. Mehrfach wird sie Preisträgerin bei „Jugend Jazzt“, arbeitet in den Landesjugendjazzorchestern Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, später im Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer und bald u.a. mit Maria Schneider, David Liebman, Jürgen Friedrich, Peter Weniger und Bobby Shew.

Konzertreisen führten sie durch ganz Europa, nach Korea und Russland. Früh verfolgt Lehmler die eigene musikalische Spur. Als Saxophon- Schülerin legt man ihr Charlie Parker nahe, aber Lehmler entdeckt den klaren treibenden Sound von Marceo Parker für sich. Während sich die meisten Jazzmusiker an US-Vorbildern orientieren, begeistert sich Lehmler für den französischen Saxophonisten Julien Lourau, für Stephano di Battista und die Band „Underkarl“. Bereits mit 16 lernt sie Klavier und schreibt erste Kompositionen.

Im Jahr 2000 findet Lehmler in Daniel Prandl (pn), Matthias Debus (bs) und Max Mahlert (dr) Musiker, die sie konsequent auf dem Weg eines „strictly european and world“ Jazz begleiten. Mit dem aus Kolumbien stammenden Perkussionisten Farouk Gomati wächst die Formation im Jahre 2004 zum Quintett und erweitert die weltmusikalische Komponente entscheidend.

 
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