Kissogram

Alex Amsterdam

Name

Kissogram

Mitglieder

Jonas Poppe
Sebastian Dassé
Joe Dilworth

Ort

Berlin

Bundesland

Berlin

Genre

Pop

Label

Roadrunner Records/Warner Music

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

02 (2008)

Website

www.kissogram.de

Kontakt

patrick(a)louisvillerecords.de

Booker

dq(a)powerline-agency.com

Tourdaten

www.kissogram.de/news.html

Kurztext

Greifen Jonas Poppe und Sebastian Dassé von Kissogram zu Synthesizer und Rhythmusmaschine wird es interessant. Die 1999 in Berlin gegründete Band schätzt die Ära des New Wave, den sie mit etwas Blues und Rock ’n’ Roll abschmeckt. Als sie 2001 ihren ersten Track „If i had known this before“ herausbrachten, war dieser über Monate hinweg nicht mehr aus den Clubs wegzudenken. Mit erweiterter Stilpalette spielten sie in Warschau zusammen mit Franz Ferdinand. Auch in Brasilien haben sie bereits gerockt. Ein Berlin-Duo wird zum gefragten Export-Schlager.

 

 

Presseinfo

Die zwei Berliner Jonas Poppe und Sebastian Dasse haben ihr lineup um Joe Dilworth (Ex
Stereolab & Ad N To X) am Schlagzeug erweitert, und ihr Drittes Album "Rubber & Meat"
mit dem international Big Shot Pelle Gunnerfeldt (Produzent von zB. The Hives,
Moneybrother...) in Stockholm produziert.

Das Album führt uns in die Zukunft, in einen niedrigen Club auf eine dunkle Rock`n Roll
Party, durchdrungen von sinisterer Erotik, Krawall und Alarm. Die Typen auf der Bühne (auf
der Platte) kontrollieren einen auseinanderbersten, flirrenden Mob gespickt mit jungen
Frauen und seltsamen Typen mit futuristischen Brillen.

Das, was kontrolliert, sind die Geschichten & Songs, die auf Rubber & Meat erzählt werden -
jede ein kleines Drama mit offenem Ausgang, zynischem Witz, geschmackvollster
Boshaftigkeit und Selbstironie.

Die Sprache mit der die Geschichten erzählt werden, ist die des Rock`n Roll - Ein
ungewöhnlich mitreißender und unnahbarer Stil aus Rock'n'Roll, Disco, Velvet Underground,
Elektro, Poetry, Schmutz, Drama und Blues.

Wir sprechen bei Rubber & Meat also eher von einer Orgie als von einem Album; eine Orgie
aus Hammondorgeln und Synthesizern, zerhackten, hyperaktiven Beats und verzerrten
Gitarren.

So zeigen sich Kissogram erstmalig auf der Höhe ihrer selbst, die Zukunft des Rock´n Roll
und die Zukunft elektronischer Tanzmusik in Einem. Im Unterschied zu ihren elektronischen
Zeitgenossen Digitalism, Justice oder Hot Chip, wird hier nicht nur der Dancefloor gerockt
oder gepoppt, sondern auch, wie es grossen Rock´n Roll Künstlern zu eigen ist, mit Poesie
gefüllt. Denn zu scharf ist Poppe´s Witz, der mitunter an den jungen Bob Dylan erinnert, als
dass man nur über das Volumen der Beats sprechen darf.

 
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