Marsmobil

Alex Amsterdam

Name

Marsmobil

Ort

München

Bundesland

Bayern

Genre

Pop

Label

Compost Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

02 (2008)

Website

marsmobil.net

Kontakt

info(a)compost-rec.com

Booker

info(a)marsmobil.net

Kurztext

Neue musikalische Welten erobert das Projekt Marsmobil und kombiniert klassische Klänge mit elektronischen Gitarren und jazzigen Elementen. Inspiration für diesen Sound findet der Kopf von Marsmobil, Roberto
Di Gioia, im Psychedelica der 60er Jahre. Der gebürtige Italiener zieht im Alter
von 19 Jahren nach München und arbeitete seitdem mit Udo Lindenberg, Helge
Schneider und weiteren Institutionen im Deutschen Pop/Rock zusammen. Bei Marsmobil interessiert ihn allerdings nur eine: die Sängerin Martine, in der er
seine Muse gefunden hat.

Presseinfo

Marsmobil zitiert anspruchsvoll, ist emotional, sehr persönlich, und hat das Potential,
sich ein ganz großes Publikum zu erschließen. Die musikalisch laszive Kraft von Air,
das Family Feeling der Siebziger Band America, etwas von Talk Talks
Zerbrechlichkeit, all das hat dieses Album, und vieles mehr.

Roberto Di Gioia`s reife Künstlerpersönlichkeit hat in all den Jahren Charakter und
Tiefe getankt. Seine fundamentale musikalische Ausbildung, Erfahrung, Vielseitigkeit
und Virtuosität verkörpert heute in idealer Weise einen (eigentlich schon wieder)
neuen Typus von Kreativen: Songschreiber, Musiker, Frontmann, Stilist, Produzent,
Multiinstrumentalist (Piano, Sitar, Gitarre, Bass, Drums, Programming) und
Mastermind in einer Person.

Roberto Di Gioia wurde 1965 in Mailand geboren. Mit 4 Jahren begann er mit dem
Klavierspiel. Seine Lieblingsmusik: die Beatles. 1975 Eintritt in ein Musisches
Gymnasium (Eichstätt); nach dem Abitur 1984 siedelt er nach München über. Dort
beginnt die Karriere als professioneller, preisgekrönter Musiker.

Bekannt wurde Di Gioia als brillanter Keyboarder in Klaus Doldinger's “Passport”, mit
dem er seit 1990 fast alle Alben einspielte und permanent tourte. Er hat ebenso mit
zahlreichen amerikanischen Jazzgrößen wie Art Farmer, Johnny Griffin, Joe Lovano,
James Moody, Tom Harrell, Clark Terry, Gary Peacock, Dave Holland, Woody Shaw
gearbeitet, wie mit Albert Mangelsdorff, Uwe Ochsenknecht, Udo Lindenberg, Till
Brönner, Klaus Weiss oder Helge Schneider in Deutschland.

Ende der 90er Jahre suchte Robert Di Gioia eine persönliche Expansion seines
musikalischen Schaffens: „Marsmobil“ erblickte das Licht der Welt und manifestierte
sich 1999 zum ersten Mal als Vinyl auf Payola Records. Ein Jahr später wählte die
Regisseurin Esther Gronenborn den Marsmobil Song “Palak Paneer” für den
Soundtrack ihres Kinofilms “alaska.de”.

Inspiriert von der trashig analogen Klangästhetik der 60er und 70er Jahre vereint
Marsmobil Retro und Zukunft, Space-Pop und Burt Bacharach-artige
Orchestrierungen zu "der wunderbarsten und organischsten Musik des neuen
musikalischen Jahrtausends" (Süddeutsche Zeitung).

So ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass Di Gioia an einigen maßgeblichen
Produktionen der letzten Jahre beteiligt war, wie z.B. The Notwist (“Neon Golden”),
Console (“Reset The Preset”) oder Till Brönner (“Blue Eyed Soul“). Für “Music Of
The Rolling Stones” wurde er im Juni 2003 in München zu einer Recording Session
mit Charlie Watts, Bill Frisell, Darryl Jones und Tim Ries gebeten (Album: The Rolling
Stones Projekt, Concord Records).

„Strange World“ hiess das Marsmobil Debütalbum (Act Records) und war die
bisherige Quintessenz seines musikalischen Schaffens. Gilles Peterson wählte 2005
den Fauna Flash Remix von Marsmobil „Flowers“ in seine Jahrescharts. Sonar
Kollektiv / Jazzanova haben den Song für ihre „Secret Love“ Compilation lizensiert.

 
+