Mo´Blow

Mo'Blow

Name

Mo´Blow

Mitglieder

Matti Klein
Tobias Fleischer
Felix F. Falk
André Seidel

Ort

Berlin 

Bundesland

Berlin

Genre

Jazz/ Experimental

Label

Neuklang

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

12 (2010)

Website

www.moblow.de

Kontakt

martin(a)aufklang.de

Booker

felix(a)moblow.de

Tourdaten

www.moblow.de/d-tour.htm

Presseinfo

Deutschland ein Hort von Soul und Funk? Die Berliner Jungs von Mo' Blow beweisen es, denn das von der Presse als eine der heißesten Club Bands Europas bezeichnete Quartett hat den schwarzen Groove im Blut. "For those about to Funk" heißt dann auch folgerichtig ihr aktuelles Album auf dem renommierten Plattenlabel ACT. Mo' Blow firmieren dort unter "Young German Jazz" - erfrischend anders sind sie, unkonventionell, mit dem gewissen Etwas und von internationalem Format.

 

Ein Auslandsaufenthalt des Mo' Blow Masterminds und Saxophonisten Felix F. Falk wurde zur Keimzelle der Band: Sein Studienjahr in Liverpool 2002 brachte ihm nicht nur den Spirit der "Fab Four", sondern ließ auch den Funk auf ihn überspringen. Noch in Liverpool gründete er mit "Sahnefunk" die Urform der Band. 2003, zurück in Berlin, rekrutierte er neue Mitstreiter, mit denen er die Band in Mo' Blow umbenannte. Zusammen mit dem Bassisten Tobias Fleischer, dem Schlagzeuger André Seidel und Pianist Matti Klein war die Stammbesetzung gefunden und zusammen erweiterten sie das musikalische Spektrum der Band immer mehr um Jazz und Soul.

 

Auf ihren Tourneen durch Deutschland, Belgien, England, Österreich, Kroatien, Polen, Russland, Dänemark und Frankreich erspielte sich Mo' Blow den Ruf als energiegeladene Live-Band erster Güte. Dabei bewährte sich die Band auch auf Festivals wie dem Jazzfestival Kaliningrad (Russland), den JazzOpen Hamburg oder dem Liburnia Jazz Festival (Kroatien). Ihre erste CD "Funkatristic" erschien 2008 bei Neuklang / Bauer Studios.

Als das Quartett im gleichen Jahr beim Berliner Jazz & Blues Award antrat, war der Auftritt so überzeugend, dass sie sowohl von der Jury als auch vom Publikum zum Sieger gekürt wurden. Kein Wunder also, dass auch Nils Landgren, der mit seiner Funk Unit seit Jahrzehnten der europäische Statthalter in Sachen fette Grooves ist, hellhörig wurde, als ihn ein alter Freund auf Mo' Blow aufmerksam machte. Er traf sich mit ihnen und war schnell überzeugt, beim nächsten Album als Gast und vor allem als ihr Produzent mitzuwirken. Im November 2010 war es soweit, und im Ostberliner P1 Studio entstanden die Aufnahmen für die CD "For those about to Funk" u.a. mit Gästen wie Gitarrist Torsten Goods, Flötist Magnus Lindgren und Rapper Magnum Coltrane Price. Auch live werden die Konzerte immer wieder mit Special Guests erweitert. Darunter: Gunter Hampel (Vibraphon, Bassklarinette), Anthony Ormesher, UK (Gitarre) oder Vibraphonist David Friedman.


Wer Mo' Blow hört, spürt sofort, dass junge deutsche Jazzer mitreißend und auf ganz eigene Art mit der Funk-Elite mithalten können. Herausragend sind alleine schon Falks markante Saxophon-Hooklines, aber auch Kleins vitales Rhodes, Fleischers fetter Bass und Seidels präzises Schlagzeug machen das Quartett zu einer wahren Energieladung. Als die Band 2011 zum Sieger des Future Sound Award gekürt wurde, war für die Jury klar: "Mo' Blow zaubern ein mörderisch groovendes Funk Feuerwerk auf die Bühne". Das ist die europäisch inspirierte, glänzende Visitenkarte eines denkbar funkigen "Young German Jazz". 

 
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