Mofa

Name

Mofa

Mitglieder

Daniel Haasbach
Sebastian Lindlar
Sebastian Kaiser
Johannes Fischer

Ort

Köln

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Genre

Rock/ Alternative/ Metal/ Punk

Label

Hamburg Records

Fördergegenstand

Tour/Festival

Förderrunde

05 (2009)

Website

www.mofamusic.de

Kontakt

schwarz(a)hamburgrecords.com

Kurztext

MOFA, das ist in diesem Ausnahmefall einmal kein knatterndes Zweirad mit Zweitakter, sondern ein Akronym für: Mein Ohr Fällt Ab. So viel Mut muss man als Deutsch-Punk-Band ja auch erstmal haben, derlei Scherze zwanzig Jahre nach dem Anfang von Punk zu machen. Dafür gab sich, was für ein Widerspruch, die erste MOFA-Single „Tiger“ überraschend melodiös, nachdenklich und fast melancholisch. Da aber das zugehörige Album „Punk rock fuck off“ heißt, mit dem MOFA auf Platz elf der Deutschen Alternative Charts landeten, ist vielleicht ja auch nur konsequent.

Presseinfo

Anfang 2008 entschlossen die vier sportbegeisterten Musiker Oile Lachpansen, Kiba Kalkei, Der Gilb und Das Phantom, dass es eine gute Idee sein muss fortan in Tennisklamotten über die Bühne zu hüpfen. Ebenso für eine gute Idee hielt dies Flo v. Schwarz, seines Zeichens Artist Development-Mogul von HAMBURG RECORDS und nahm sich den Kölnern in Funktion des Managers an.

MOFA traten in den folgenden Monaten insbesondere durch Supportshows der Label-Mates von MONTREAL und SONDASCHULE in Erscheinung und spielten im ersten Jahr der Bandgeschichte bereits über 50 Konzerte, konnte eine Story im VISIONS und liefen selbst auf Deutschlands größtem Radiosender WDR 1LIVE. Darüber hinaus erschien im September 2008 die 5-Track EP 'Tiger' auf HAMBURG RECORDS.

Auch im neuen Jahr fuhr MOFA steil bergauf und gewann im März 2009 ein 12-monatiges individuelles Förderprogramm der Haspa Musik Stiftung und Rock City Hamburg. 2 Monate später schafften sie es unter die ersten Acht bei der BECKS On Stage Experience. Parallel wurden weiterhin fleißig die Clubs bespielt, im Sommer folgten diverse Festival-Shows.

Ende 2009 erschien MOFAs Debüt Album 'Punk Rock Fuck Off'. Dafür begaben sich die vier Jungs von März bis Juni unter anderem in die heiligen Hallen des Kölner Maarweg Studios, in dem bereits namhafte deutsche Künstler wie Grönemeyer, BAP oder Westernhagen ihr Unwesen trieben. Die Single 'Tiger' schafft es bis auf Platz 11 in den DEUTSCHEN ALTERNATIVE CHARTS, und zur Veröffentlichung tourt die Band fleissig durch die Lande und kann - obwohl es sie erst so kurz gibt - schon auf Tourneen mit THERAPY?, MONTREAL, THE GENERATORS oder SONDASCHULE zurückblicken. Der Videoclip zur Singleauskopplung "Tiger" erreicht 2010 Platz 3 der MTV Rock Charts.

 
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