Clemens Pötzsch & Slavicon

Clemens Pötzsch & Slavicon

Name

Clemens Pötzsch & Slavicon

Mitglieder

Clemens Pötzsch
Alina Gropper
Florian Lauer
Eugen Rolnik

Ort

Dresden

Bundesland

Sachsen

Genre

Jazz/ Experimental

Label

Neuklang Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

15 (2011)

Website

www.slavicon.de

Kontakt

clemens.poetzsch(a)googlemail.com

Booker

Kunst am Stil

Tourdaten

www.slavicon.de

Presseinfo

Clemens Pötzsch wurde 1985 in Dresden geboren und entdeckte das Klavier schon im Kindesalter für sich.
Nach einigen Jahren klassischen Klavierunterrichts begann er, nachdem er der Schulbigband beigetreten war, sich mit Jazz zu beschäftigen. Der Unterricht bei einem Jazzklavierlehrer spornte ihn an, erste eigene Kompositionen unterschiedlichster Art zu schreiben und auf das große Ziel, eine eigene Band, hinzuarbeiten. Nachdem dies geschafft war, begann er mit den verschiedenen Stilistiken zu experimentieren, spielte lange Zeit in einer Rockband (SINAMON), schrieb Kompositionen und Arrangements für kammermusikalische sowie große Besetzungen und war an der Erarbeitung eines Liedprogramms beteiligt (mit Sebastian Lohse „In medias res“).
Während seines Studiums bei Matthias Bätzel und Michael Fuchs (2005 – 2010) spielte er in dem Quartett „Freude am Ton“ und besuchte Meisterklassen bei Richie Beirach, Marc Ducret und Hans Lüdemann.
Seit 2008 spielt er im Bundesjugendjazzorchester (unter der Leitung von Ed Partyka und Mike Herting) und ist Pianist im Trio MiR. Er konzertierte mit Künstlern wie Rex Richardson, Marko Lackner, Sven Helbig sowie John Burgess und aktuell mit Finn Wiesner, Thomas Zoller und DJ Studio 17. Die jüngste CD „MiR“ entstand 2009 mit dem gleichnamigen Pianotrio. In seiner Musik versucht er über stilistische Grenzen hinweg eigene Ideen, Konzepte, seine Herkunft
und Spielfreude mit dem Instinkt und Wissen seiner Mitspieler zu verbinden.
Derzeit arbeitet der zweite Preisträger des „international piano competition Freiburg“ mit dem eigenen Ensemble „Slavicon“ an seinem Debüt-Album.

 
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