Pupkulies & Rebecca

Bandname

Name

Pupkulies & Rebecca

Mitglieder

Janosch Blaul
Rebecca Blaul
Sebastian Singwald
Tibau Tavares

Ort

Würzburg

Bundesland

Bayern

Genre

Soul/Funk/R'n'B/HipHop/World Music

Label

normoton

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing

Förderrunde

Runde 22 (2013)

Website

www.pupkulies-rebecca.de

Kontakt

beatlastig(at)gmx.de

Booker

booking(at)pupkulies-rebecca.de

Tourdaten

www.facebook.com/Pupkulies.Rebecca/events

Presseinfo

 

Wenn sich verschiedene Musikstile und Menschen aus unterschiedlichen Orten auf die Suche begeben, dann schneiden sich ihre Wege wie sooft – in Berlin. Janosch, ein biographischer Weltenbummler (Geburt in Kamerun, Kindheit auf den Kapverden, …) wird von Rebecca in Würzburg abgefangen und die beiden werden nicht nur musikalisch ein Paar. Im Jahre 2001 endet eine Odyssee in Berlin, wo sie sich zum Studieren niederlassen. Beim Studium der Elektrotechnik lernt Janosch schließlich Sepp – ein Berliner Urgestein – kennen. Zwar sind alle bereits musikalisch aktiv, aber bis zur Vereinigung ist noch ein gutes Stück Weg zurückzulegen.

Exkurs:

Rebecca:
Während das tanzende Gesangstalent noch vorwiegend das sehr dankbare nähere Umfeld und natürlich sich selbst mit ihrer Stimme bereichert, sind die Jungens schon jeweils einige Jahre dabei aus diversen Projekten Alben zu produzieren.

Janosch:
Er entdeckt nach einigen Gehversuchen im Hip Hop in Berlin das Faszinosum der Schönheit minimaler Housebeats, welches er sogleich mit einem guten Freund in dem Projekt „Strassmann“ umsetzt.

Sepp:
Fest verwurzelt in der klangästhetischen Ostberliner Indieszene; sein Dunstkreis: Labels wie Sinnbus …! Seine ehemals größte Leidenschaft: das frühere Projekt Siva; mit ihnen nimmt er auch einige Alben auf, u.a. mit dem sehr talentierten Pianisten und Produzenten Nils Frahm.

Über die Zeit sammelt Rebecca ebenfalls erste Bühnen- und Studioerfahrungen, vor allem als Gastsängerin in den Bereichen Hip Hop und Jazz. Letztlich finden Rebecca und Janosch ihren Weg  auf spielerische Art, die sich bis heute in ihren Songs widerspiegelt, in eine gemeinsame musikalische Zukunft. Dies führt dazu, dass sie vom Spaß getrieben erste Songs und schließlich binnen kürzester Zeit das Album „The Way We“ aufnehmen – in ihrem Wohnzimmer! Dieses Album besteht noch zu gleichen Teilen aus instrumentalen und vokalen Titeln, wofür das Label Normoton ihnen eine Publikationsplattform bietet.Es dauert nicht lange und die ersten Konzerte, die folgen, bereiten nicht nur den beiden sehr viel Freude.

Einschnitt:
Die Produktionsphase des zweiten Albums „Beyond the Cage“ ist in vollem Gange, da tritt der Multiinstrumentalist Sepp auf die Bühne und erweitert den Sound von Pupkulies & Rebecca um akustische Klangwelten. Seit dem Album „Burning Boats“ ist er dann auch im buchstäblichen Sinne nicht mehr von der Bühne wegzudenken: Das Trio hat sich gefunden! So weit gestreut wie die musikalischen Einflüsse sind auch ihre Engagements: Von kleinen Kultclubs über große Konzertbühnen bis hin zur Laufsteg-Show verzaubern ihre elektronisch pulsierenden Chansons den Kenner guter Musik. Im Jahre 2010  veröffentlicht das Pariser Duo Masomenos einen Remix von „Burning Boats und auf dem New Yorker Label „Wolf+Lamb“ erscheint ein Remix von „Hold It Tight“, wodurch  Pupkulies & Rebecca ein breiteres Publikum für ihre Musik gewinnen. Insbesondere im Ausland erhöht dies ihren Bekanntheitsgrad (allen voran Italien). Mittlerweile spielen Pupkulies & Rebecca sich kreuz und quer durch die europäische Festival- und Clublandschaft; eine besondere Liebe entwickelt sich zu dem Fusion Festival, das jährlich in Lärz stattfindet. Gleich auf zwei unterschiedlichen Bühnen und vier Jahre in Folge zelebrieren Sepp an den Synthesizern, Janosch an den digitalen Beats und Rebecca tanzend am Mikrophon ihren Entwurf elektronischer Tanzmusik.

Unterdessen sind Rebecca und Janosch wieder im süddeutschen Würzburg heimisch geworden, wo Janosch bis vor Kurzem neben der Musik als Raumakustiker tätig war und sie gemeinsam ihre Tochter großziehen. Neben den vielen privaten und beruflichen Aktivitäten sind die Drei dennoch fortwährend schöpferisch tätig, was in dem aktuellen Album „Looking For The Sea“ mündet, das irgendwo zwischen Berlin, Würzburg und einem südfranzösischen Bergdorf aufgenommen worden ist. Im Jahre 2013 erfolgt der logische nächste Schritt und die Drei professionalisieren sich und konzentrieren ihre gesamte Kreativität auf die Musik; diesem Umstand trägt ebenfalls das aktuelle Projekt „Cabo Verde“, welches dokumentarfilmisch auf den Kap Verden begleitet wird, Rechnung.

 
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