Max Schroeder & das Love

Max Schroeder & das Love

Name

Max Schroeder & das Love

Mitglieder

Max Schröder
Felix Gebhard
Dennis Becker
Jan Burkamp
Marcus Schneider
Aargh

Ort

Berlin

Bundesland

Berlin

Genre

Indie/ Folk /Singer-Songwriter

Label

Meekalonious Pip

Fördergegenstand

PR und Marketing

Förderrunde

20 (2012)

Website

www.facebook.com/m.dasLove

Kontakt

can.azizoglu(a)me.com

Booker

Creative Talent

Presseinfo

Aaargh, getroffen, vielen Dank! Ich nehme die Einladung an. Diese wunderbar holprig, herzliche und unverkopft herausgebellte Einladung, Freundschaft zu schließen mit dem Strampeln, den Wunden und dem Moment. Zu rohem Sound, tanzenden Tambourines, betrunkenem Klavier & rauen Maracas singt Max Schroeder auf seinem Solo-Album nun ebenso wahr und laut vom Lieben & Leben wie auch vom Scheitern & Straucheln. Und ich will es zunächst einfach mal nur so sagen : Es tanzt ! Es tanzt, rollt & scheppert so stimmig miteinander, daß es dem Autor hier insgeheim eine diebische Freude bereitet, sich selbst unruhig werden zu sehen. Musikalisch stilvoll irgendwo grob zwischen The Clash, Ringo Starr & The Black Keys, allerdings mit deutschsprachigem Gesang, wird das Kind hier beim Namen genannt. Vergleichbares findet sich hierzulande einfach nicht. Max Schroeder & das Love eroeffnen so ganz en passent & non chalant eine völlig eigene, vor Chuzpe nur so strotzende Tanzfläche. Hier wird leidenschaftlich gebellt in the Name of Love sozusagen. Und dann schleunigst raus aus der längst zu stickigen Bar, in ausgetanzten Schuhen auf den langen Weg zum Meer.

"Den Schiffbruch nehmen wir - tanzen zu betrunkenem Klavier"

K .LaLa
Herbst 2012

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Max Martin Schroeder geb. 1974 in Hamburg ist Multiinstrumentalist, Sänger und Songschreiber. Unter dem Namen der Hund Marie veröffentlichte er unter Anderem als musikalische Allzweckwaffe für Olli Schulz, sowie als Schlagzeuger & Gitarrist für die Band Tomte einige Alben.

Seit den frühen 90ern trat Schroeder als Tour- & Studiomusiker für zahlreiche Bands und Künstler in Erscheinung (z.B. Bandit Jazz, Queerfish, Tomte, Olli Schulz, Walter Schreifels, Bernadette La Hengst, u.a.) In der Band Tomte wurde er 2005 festes Mitglied. In der fiktiven Dokumentation Keine Lieder über Liebe von Lars Kraume spielte er 2005 den Schlagzeuger der Hansen Band. Neben den Engagements als Musiker schreibt und produziert er eigene Songs. Sein erstes Soloalbum Hooligans & Tiny Hands erschien 2006 und bekam in seiner Eigenwilligkeit das Prädikat “besonders wertvoll”. Er schrieb die Musik für den Film Schwesterherz und Soundtracks für Keine Lieder über Liebe.

Mit Heike Makatsch interpretierte der zweifache Vater 2009 für Diogenes ein aussergewöhnliches & erfolgreiches Album mit Kinderlieder-Klassikern. 2012 nimmt er neue Songs für sein Soloprojekt auf, ebenfalls als “One Man Band” und in Eigenregie. Die Veröffentlichung von Max Schroeder & das Love ist für Frühjahr 2013 geplant.

Max Schroeder arbeitet und lebt wie verrückt in Berlin.

 
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