Schwefelgelb

Name

Schwefelgelb

Mitglieder

Jonas Förster
Philipp Graf

Ort

Essen

Bundesland

NRW

Genre

Electronic / Dance / Disco

Label

Tapete Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

7 (2009)

Website

www.schwefelgelb.de

Kontakt

gunther(a)tapeterecords.de

Booker

gunther@tapeterecords.de

Tourdaten

www.myspace.com/schwefelgelb

Kurztext

Eddy und Sid schätzen Elektronik über alles. Für die Sounds der Achtziger mit New Wave aus Großbritannien und der Neuen Deutschen Welle geben sie ihr letztes Bondage-Hemd. Diese Leidenschaft führt 2004 zur Gründung von Schwefelgelb und zur Debüt-EP „Inferno“: Extremer Gesang und bratzige Technosounds — Suicide, EBM und Techno-Trash wird verarbeitet. Ihre Liveshows mit Robo-Tänzern tragen anarchistisch-theatralische Züge. In der Modeszene werden sie als Style-Ikonen gefeiert. Ein international gefragtes Duo, das Ende Oktober 2010 das zweite Album

Presseinfo

Was bisher geschah… Viel ist geschehen seit dem umjubelten Debütalbum Alt und Neu. Sid und Eddy a. k. a. Schwefelgelb wurden zum Wire Festival nach Tokyo, dem größten Festival für elektronische Musik in Asien, eingeladen. Das ebenso kenntnisreiche wie wählerische Publikum rastete zur Schwefelgelbschen Mischung aus Electro Hard Beat und New Wave komplett aus. Die exzentrische Bühnenshow tat ihr übriges. Das selbe Bild bei den Touren durch England, Spanien, Polen… Daneben fanden Schwefelgelb die Zeit, zahlreiche namhafte Künstler zu remixen. Nicht schlecht für eine junge Band. Nicht schlecht für jede Band! So viel zur musikalischen Seite. Da Schwefelgelb auch die visuelle Seite nicht vernachlässigt haben, so sind die Tänzer Nyx und Hal feste Bandmitglieder, war es nur eine Frage der Zeit, bis Fashionmagazine Schlange standen, um sich mit Schwefelgelb zu schmücken. Und so geschah es: Schwefelgelb-Fotostrecken in nationalen und internationalen Hipster-Magazinen. Die Dualität von musikalischen und optischen Reizen machte Schwefelgelb zu einem der interessantesten europäischen Newcomer der letzten Zeit.

Das Ende vom Kreis So der Titel des Ende Oktober erscheinenden zweiten Albums. Ein Monster von einem Album! Brillierten Schwefelgelb auf dem Debüt damit, brachiale Electronic Body Musik Beats à la A;Grumh oder Front 242 mit eingängigen Melodien und musikalischen Details zu vermählen, setzten sie diesen Weg auf Das Ende vom Kreis nicht nur fort, sondern treiben ihn auf die Spitze. Auf der einen Seite eine kühle Eleganz, die immer mehr an den Sound der Sheffield Scene (Human League, Cabaret Voltaire) erinnert, zum Beispiel das ergreifende "Zu Zweit", auf der anderen Seite die harten, aber nie einfältigen Beats. Insofern schaffen Schwefelgelb auf Das Ende vom Kreis die Quadratur desselben: Elegante Musik, zu der sogar ein Pogo möglich wird, Musik, die nicht verleugnen kann und auch gar nicht verleugnen will, woher sie kommt und dennoch so frisch und progressiv klingt, als seien die Roland TR-808 gerade erst vom Band gelaufen.

Ausblick Schwefelgelb haben mit Das Ende vom Kreis bewiesen, dass der Erfolg von Alt und Neu kein Glückstreffer war, dass es sich bei Schwefelgelb um eine ernsthafte junge Band handelt, die genau weiß, was sie tut. Das Ende vom Kreis wird in den Discotheken für Furore sorgen, Schwefelgelb werden einem erheblich größeren Publikum etwas bedeuten, da ihre Musik losgelöst von Genres und Genrezuschreibungen funktioniert. Nach Schwefelgelb-Shows werden erneut aufgekratzte, verschwitzte und abgekämpfte Massen die Clubs verlassen. Das Bonusmeilen-Konto der charismatischen Vier wird gigantisch werden.

 
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