Sebastian Sturm & Exile Airline

Sebastian Sturm & Exile Airline

Name

Sebastian Sturm & Exile Airline

Mitglieder

Sebastian Sturm
Philip Breidenbach
Joonas Lorenz
Moses Christoph
Christian Golz
Samuel Reissen

Ort

Aachen

Bundesland

Nordrhein-Westfalen

Genre

Soul/ Funk/ Rap/ RnB/ Hip Hop/ World Music/ Reggae

Label

Soulbeats Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing

Förderrunde

20 (2012)

Website

www.sebastian-sturm.com

Kontakt

info(a)joonas.de

Booker

Rootdown Artists

Tourdaten

www.sebastian-sturm.com/dates/

Presseinfo

Mit seinem Debütalbum „This Change is nice“ überrascht Sebastian Sturm 2006 neben dem kritischen Fachpublikum auch die Liebhaber des klassischen Roots Rock Reggae. Die von dem gebürtigen Aachener mit deutsch-indonesischen Wurzeln interpretierte Version des Off-Beats der siebziger Jahre findet enormen Anklang und katapultiert ihn in Windeseile auf die europäische Bühne. Konträr zu dem entspannten Tempo seines Rootssounds und der sich auf ihrem Höhepunkt befindenden Dancehall-Szene, entwickelt sich Sebastian zum Senkrechtstarter in der Welt der karibischen Klänge. Getragen von der über Jahrzehnte eingespielten Jin-Jin Band avancieren Sebastian Sturm Konzerte zum festen Bestandteil der Festivalbühnen von Bersenbrück (Reggaejam), Köln (Summerjam) über Paris (Zenith / Frankreich), Bordeaux (Reggae Sun Ska / Frankreich) bis hin nach Udine (Rototom / Italien).

Dass solch ein Kaltstart mitunter die Erwartungen an ein Nachfolgewerk nicht befriedigen kann, widerlegt Sebastian Sturm 2008 mit der zweiten LP „One Moment in Peace“. Das auflagenstärkste Reggae-Magazin Europas „Riddim“ wähnt Sebastian bereits als „…weitfortgeschrittenen Künstler, der sich im Roots Reggae als kommenden Star zu vollenden scheint“ und in Frankreich bespielen Sebastian Sturm & Jin-Jin, parallel zu der eigenen Tour, als Support für Groundation & Gentleman ausverkaufte Konzerte vor 3000 bis 5000 Besuchern. Nicht nur vor großer Kulisse, sondern auch hinter den Bühnen erlangen Sebastian und seine Begleiter bei ihren  Unplugged Sessions einen hervorragenden Ruf unter den beeindruckten Kollegen. Das ereignisreiche Jahr gipfelt erneut im Süden Frankreichs beim „Reggae Sun Ska Festival“. Gemeinsam mit Jahcoustix absolviert Sebastian exklusiv für das Festival eine Show mit einem seiner persönlichen 70er Helden: „Kiddus I“, die zu einer freundschaftlichen Verbindung, einigen weiteren Überraschungskonzerten und schließlich auch zu einer Zusammenarbeit für das 3. Album führen wird.

Die Arbeiten an Album Nr. 3 gestalten sich für Sebastian Sturm ungleich schwieriger als bei den beiden Vorgängern. In der Folge formiert sich um Sebastian mit „Exile Airline“ eine neue Konstellation, die den Sound des Albums merklich prägt. Philip Breidenbach verantwortet als Debüt-Produzent die Produktion und ein bewusst gewähltes, klassisches Bandgefüge entfacht ein neues Feuer. Nach nur wenigen Studiosessions im Winter 2010 entsteht mit „Get Up & Get Going“ ein Album, was dem gewohnten „Sturm-Sound“ nicht untreu wird, aber durchaus neue Einflüsse und musikalische Aspekte nachweisen kann. Diese Entwicklung überzeugt letztlich auch die Verantwortlichen von Rootdown Records, sodass „Get Up & Get Going“ im Sommer 2011 bei dem erfolgreichsten deutschen Reggae-Label erscheint. Für Sebastian Sturm & Exile Airline stehen damit alle Wege offen und letztlich bleibt nur eines: Get Up & Get Going ...

 
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