The Heart Of Horror

The Heart Of Horror

Name

The Heart Of Horror

Mitglieder

Mathias Reetz
Tim Ebert
Florian Leise
Patrick Heidt

Ort

Bochum

Bundesland

NRW

Genre

Indie/ Folk /Singer-Songwriter

Label

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

17 (2012)

Website

theheartofhorror.com

Kontakt

contact(a)theheartofhorror.com

Booker

henning(a)proton-team.com

Tourdaten

theheartofhorror.com

Presseinfo

THE HEART OF HORROR wurde 2006 als Singer/Songwriter Projekt von Mathias Reetz
(blackmail) gegründet. Noch im selben Jahr veröffentlichte er die EP „feels like falling“ über
den renommierten Green Hell Mailorder. Nachdem Mathias fast alle Singer/Songwriter
Bühnen, Bars und Cafes des Landes von innen gesehen und bespielt hatte, wuchs das
Verlangen, die Songs in ein passendes Bandgewand zu stecken.

Auf dem 2009 erschienenen Debut Album „YOU NEED A COIN“ mauserte sich das rein
akustische Projekt zu einer gemeinsamen Band. Das in der Musikpresse hochgelobte
Debutalbum ermöglichte der Bochumer Band, nun bestehend aus Tim Ebert (dr), Florian
Leise (bass) und Patrick Heidt (git.), umjubelte und europaweite Konzerte im Vorprogramm
von internationalen Künstlern wie Tom Morello, Keith Caputo, Brett Dennen, Charlotte
Hatherley und School of Seven Bells zu spielen.

„Es war uns nun klar, dass wir den Bandsound unbedingt weiter ausführen und ausarbeiten
wollten“ so Mathias zur Grundidee des zweiten Longplayers „INTO MY OWN“.
Aufgenommen und produziert von Dennis Scheider in Berlin zeigt es eine Band, die es wagt,
ihr Soundspektrum spielerisch und sukzessive zu erweitern, ohne daran zu verzweifeln oder
zu zerbrechen. Man spürt in den verhallten Gitarren der Songs „Easy“ oder „Divided“ die
Melancholie und Weite der Twilight Singers- In „Going Nowhere“ aber auch poppige und
tiefsinnige Schmeicheleinheiten, die man sonst nur von Bands wie Death Cab for Cutie
kennt.

So ehrlich traurig und verloren die Texte auch sind, umso mehr werden sie dann in einen
warmen und herzlichen Sound eingebettet und aufgefangen. „Bochum West“ ein Beispiel für
eine nie endende Hass-Liebe. Ein flehendes „I’m losing myself“ untermalt von Dur! Die
gesunde Mischung aus experimentellem Pop und Melancholie sind zwei tragende Elemente
der aktuellen Platte. Man erkennt einen wichtigen Schritt einer Band, die sich mutig von
Genres und Strömungen losgelöst und positioniert hat.

Mit „INTO MY OWN“ hat THE HEART OF HORROR sich als Band gefunden und noch viel
wichtiger: Zu sich selbst…

 
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