Francesco Wilking

Name

Francesco Wilking

Ort

Berlin

Bundesland

Berlin

Genre

Electronic / Dance / Disco

Label

Tapete Records

Fördergegenstand

Produktion
PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

10 (2010)

Website

www.myspace.com/francescowilkingband

Kontakt

sven(a)380grad.com

Booker

Gastspielreisen Rodenberg

Tourdaten

www.facebook.com/francescowilking/app_4949752878

Kurztext

Francesco Wilking hat es schon beim letzten Tele- Album angedeutet: „Bis sich sechs Leute einig sind, wie ein Stück klingen soll, das kann dauern.“ Und deswegen braucht der Mann mal eine Auszeit von seiner Hauptband. Die erste Solo-Platte des Sängers und Songschreibers steht an und da bekommen wir zu hören, was sich in den letzten zehn Jahren alles an Ideen und Melodien angesammelt hat und nicht zum Band-Konzept passte. Ein vielfältiges Spektrum bietet Wilking mit dem Album „Die Zukunft liegt im Schlaf“, auf dem man Anklänge von Vaudeville, Blues, Country und Bossa hört.

Presseinfo

Ob in Notizbüchern notiert, auf Hotelservietten gekrakelt oder auf Speicherchips verewigt, im Laufe der Zeit sammeln sich bei jedem Songwriter Lieder, Textskizzen oder Songfragmente an, die, sei es nun, weil zu persönlich, zu eigen oder aus anderen Gründen, mit der Hauptband nicht kompatibel sind. Und die daher so lange nicht das Licht der Welt erblicken, bis der Druck (ob von außen oder von innen) so groß wird, dass der Troubadour nicht mehr anders kann: eine Solo-Platte muss her! So auch bei niemand Geringerem als dem Sänger der Band TELE: Francesco Wilking. Über zehn Jahre lang hat er Texte und Ideen gesammelt, bis er sie dann endlich sichtete. Der eine oder andere Song wurde mit Feinschliff versehen, die liebsten Musiker zusammengetrommelt und im Mai 2010 wurden dann an drei Tagen in den Berliner Mila Studios zwölf Songs live, inklusive Gesang, aufgenommen. "Die Zukunft liegt im Schlaf" ist ein vielschichtiges, sehr eigenes Album geworden. Das Instrumentarium reicht vom Banjo über ein Harmonium bis zum Baritonsaxophon. Francesco Wilking schafft es, Vaudeville, Blues, Country und Bossa Rhythmen (auf der Caetano-Veloso-Bearbeitung "Der Minister") so zu vermengen, dass die ursprünglichen Einflüsse kaum mehr zu erahnen sind und ein eigener Sound entsteht – und damit ein ausgereiftes, erwachsenes, eigenes Album eines fantastischen Songwriters, Sängers und Texters.

 
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