Weltrekorder

Name

Weltrekorder

Mitglieder

Ingo Ruttke
Theo Weber
Thomas Hesse
Jan Becker

Ort

Köln

Bundesland

NRW

Genre

Rock/ Alternative/ Metal/ Punk

Label

handmade

Fördergegenstand

PR und Marketing
Tour/Festival

Förderrunde

05 (2009)

Website

www.weltrekorder.de

Kontakt

klmusic(a)klmusic.de

Kurztext

Eine klassische Kumpels-Wohngemeinschaft wird zur Keimzelle der Indierocker aus Köln. „Wenn mal einer die Miete nicht zahlen kann, kein Problem – wird von der nächsten Gage abgezogen“, heißt ihre Devise. 2007 entsteht aus den Küchen- und Sofa-Sessions eine gemeinsame Band, die deutsch singt und im Juli 2010 ihr Debütalbum rausbringt. Mal federleichter Pop, mal ein echtes Rockbrett („Sex mit Hanne“), auch Bläser schleichen sich gelegentlich ein. Im August 2010 stellen sie – nomen est omen – einen Weltrekord auf, indem sie in 12 Stunden 35 Konzerte á 15 Minuten in 35 verschiedenen Kölner Clubs spielen.

Presseinfo

Vor zweihundert Jahren war Weltrekorder ein Schlachtplan Napoleons gegen die Preußen, etwas später - im Jahr 1955 - war es eine Idee im Kopf des 1. Ingenieurs von Bell Telephone Laboratories und somit Erfinder des Tastentelefons. Weltrekorder war der 13. Oktober 1962 und später der stellvertretende Staatsratsvorsitzende der DDR, Willi Stoph. Es war ein rothaariges, pietätloses Mädchen, die Hand Gottes gegen England und ein Ponyhof in der Schweiz, der wegen rummachen geschlossen wurde. Weltrekorder war ein Hoch über Alaska, der letzte Whisky von Hemingway in Paris, Knecht Alfred von Lönneberga und von 1985 bis 1987 der Selbstmord auf Raten eines ukrainischen Tänzers, der abhängig von polnischer Suppe war. Weltrekorder war eine besonders reißfeste Tischdecke auf einem Tisch in Tschechien, der Weltrekord im Kübelkotzen, die Orgel in „Lucy in the Sky with Diamonds“, die phantastische Weltanschauung der Rokzop-Sekte, es war Putz- und Potenzmittel, eine Plastikente und die destruktive Seite der Französischen Revolution. 2004 trat es als Weltrekorder in die Welt und wurde eine laszive Band aus Köln. Aber auch das wird sich ändern – also genießen wir die Zeit, die bleibt um es anzuhören, anzusehen und anzufassen. Vielleicht wird Weltrekorder schon bald ein flüchtiger Blick aus einem Raumschiff Richtung Titan und somit mal wieder unerschwinglich für uns kleinen Mann.

 
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