Spielstättenportrait - Befragung zur Situation von Musik-Spielstätten in Deutschland am Beispiel von Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen

Das Spielstättenporträt entstand mit dem Wunsch, die reale Situation von Musik-Spielstätten besser kennen zu lernen, um mit dieser Kenntnis effektiver auf Spielstätten-, Kommunen-, Landes- und Bundesebene agieren zu können. Der Begriff „Spielstätte“ ist auf Musik ausgerichtet und meint Orte, an denen musikalische Darbietungen vor Publikum, das dafür Eintritt zahlt, stattfinden. Hauptaugenmerk liegt auf kleinen und mittleren Spielstätten mit einer Kapazität von bis zu 2.000 Gästen. Aufgeführt werden die Genres populärer Musik (Rock, Pop etc.) bis hin zu Jazz. Ausgeschlossen sind Klassik und alle Formen des Musiktheaters. Die Erhebung geht der Frage nach, wie es um den Zustand dieser Spielstätten bestellt ist.


Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden mehr als 2.000 Spielstättenbetreiber in fünf Bundesländern kontaktiert, an einer Befragung zu Themen wie Wirtschaftlichkeit, Zielgruppe, Vernetzung, Newcomer, Abgaben, öffentliche Förderung oder auch Personalstruktur teilzunehmen. Die Erhebung erfolgte in Form eines Fragebogens sowohl online als auch in direkten Interviews. Die Ergebnisse sind aus Sicht eines jeden Bundeslandes dargestellt. Aus dem übergreifenden Vergleich werden mögliche Handlungsfelder abgeleitet. Diese liegen auf vier Ebenen: Spielstätten-, Kommunen-, Landes- und Bundesebene.

Die Spielstättenporträt-Dokumentation stellen wir Ihnen an dieser Stelle als PDF (2,6 MB) zur Verfügung. Die Spielstättenporträt-Grafiken können Sie als Zip-Datei (11,2 MB) ebenfalls in Druckauflösung herunterladen.

 
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